Im Unterschied zu den bisher üblichen Verfahren zur Identifizierung von B2B-Potenzialen in B2C- oder hybriden B2B/B2C-Adressdatenbeständen wird beim B2B Identifier ein modernes Matching durch die Hinzunahme von Verknüpfungsmerkmalen erreicht, die im Zuge der Digitalisierung der Gesellschaft inzwischen in nahezu kompletter Abdeckung zur Verfügung stehen. Diese werden intelligent in den Matchingprozess eingebaut und führen so zu einer differenzierten und besseren Identifikation der B2B-Potenziale.

Das Matching-Verfahren

Das Matching-Verfahren des B2B-Identifiers erfolgt in mehreren rekursiven Abgleichebenen mit jeweils verschiedenen Einzelabgleichen zwischen dem B2C oder B2B/B2C Adressdatenbestand des Kunden und der Firmendatenbank der B2B Smart Data GmbH.

  • Ebene 1 umfasst einen konventionellen Abgleich über postalische Adresse, Telefon-Nummer und Fax-Nummer.
  • Auf Ebene 2 werden Email-Adressen und/oder Internetadressen abgeglichen.
  • Ein Abgleich mit einer Privatkunden-Datenbank als Negativ-Liste bildet die abschließende Abgleichebene 3.
  • Auf allen Ebenen erfolgen die Einzelabgleiche mit state-of-the-art Ähnlichkeitsfunktionen.

Aus den Ergebnissen der drei Abgleichebenen wird dann für jeden Eintrag im Adressbestand des Kunden eine Trefferwahrscheinlichkeit zugunsten eines B2B- oder im Umkehrschluss B2C-Potenzials berechnet. Dazu werden die Ergebnisse der einzelnen Abgleiche auf ein Standard-Ähnlichkeitsintervall (0% – 100%) abgebildet und anschließend in einem gemischt regelbasierten und rechnerischen Verfahren zu einer Gesamtwahrscheinlichkeit kumuliert.


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