Auf die häufigsten Fragen zum B2B Web Scoring® finden Sie hier die entsprechenden Antworten.
Sollten Sie noch weitere Fragen haben, wenden Sie sich gerne direkt an uns.

Nein, die URL wird über Firmenname, PLZ, Ort, Strasse und Hausnummer den eigenen Daten zugeordnet.

Die herkömmliche Methodik basiert zum Großteil auf Schätzungen von Daten wie Branche, Umsatz und Mitarbeiter. B2B Web Scoring® basiert auf den aktuellen Schlagwortern der Unternehmenswebsite, welche als “hard facts” statistisch ausgewertet werden. Diese Methodik ist deutlich näher an der Zielgruppe, weil die Firmen die Schlagworte auf der Website selbst angeben.

Die Schlagwörter mit der höchsten Bedeutung für die Kunden kann ich in vielen Bereichen einsetzen. Zum Beispiel für die Suchmaschinenoptimierung, E-Mail-Betreffzeilentests, Marktforschung, sprachliche Gestaltung von Werbemitteln und Produktentwicklung.

Ja, B2B Web Scoring® kann auch auf Basis eine Liste von Wunschkunden (und ggf. auch “Nicht-Wunschkunden”) arbeiten und sehr gute Ergebnisse liefern. Gerade Zielgruppen, die mit der herkömmlichen Systematik wie Branche und Umsatz nicht gut abbildbar sind, können mit B2B Web Scoring® sehr gut getroffen werden.

Die Mindestzahl hängt von der Homogenität der Zielgruppe ab. Als Faustregel gilt mindestens 100 Datensätze aus einer Zielgruppe sollten für das B2B Web Scoring® zur Verfügung stehen, es wurden aber auch schon erfolgreiche Projekte mit 27 Einheiten druchgeführt.

B2B Web Scoring® arbeitet mit einem “Smart Crawler”. Das heisst, auf Basis eines Schlagwortlexikons (aktuell 140.000 Schlagworte wird pro Website die Häufigkeit dieser Schlagworte ausgezählt.

Das Schlagwortlexikon wurde in den letzten Jahren auf der Grundlage von Text-Mining-Analysen und Kunden-Projekten entwickelt. Das Schlagwortlexikon ist ein selbst lernendes, sich ständig erweiterndes System. Die Schlagwort-Datenbank wird sowohl induktiv-automatisiert durch Machine-Learning Verfahren als auch deduktiv-händisch durch Expertenbeurteilungen aufgebaut.

Die Aktualisierung geschieht permanent durch technische Prozesse und die Weiterentwicklung des Expertenwissens. Ein komplett neuer Release wird alle 6 Monate erstellt.

Ja, Zeitreihenanalysen sind auf der Basis des Vergleichs der Veränderungen der Schlagwortstatistik über einen längeren Zeitraum möglich.

Ja. Der B2B Identifier kennzeichnet die eigenen Adressdaten nach Privatadresse, Firmenadresse oder Hybridadresse. Dabei werdenin einem 3-stufigen intelligenten Abgleichprozess nicht nur die konventionellen Merkmale wie Adresse, Telefonnummer, oder Faxnummer für den Matching-Prozess herangezogen, sondern auch digitale Merkmale wir Emailadresse und URL.

Ab dem Eingang lesbarer und plausibler Daten kalkulieren wir je nach Projekt- und Analyseumfang mit 5 bis 10 Arbeitstagen bis zur Lieferung der Ergebnisse.

Die Website ist die elektronische Visitenkarte des Unternehmens und mittlerweile ein Standard. 86% aller Unternehmen ab 10 Mitarbeiter haben in Deutschland eine Website (Quelle: Eurostat), 67% aller Unternehmen insgesamt (Quelle: Statistisches Bundesamt). Das heißt, daß der Großteil des B2B Marktes in Deutschland über das B2B Web Scoring® Verfahren erreicht wird.

Die Modelle sind in der Regel über die Zeit sehr stabil. Es wird empfohlen alle 2 Jahre eine Nachanalyse auf Basis der dann vorliegenden Kunden durchzuführen.

Jede Produktkategorie/Dienstleistung hat eine eigene Zielgruppe und diese wird mit dem B2B Webscoring nachgebildet.

Ja das ist möglich, hierzu muss bei den Adressen die URL vorhanden sein, bzw, ermittelt werden.

Das B2B Web-Scoring basiert auf URLs. Sind mehrere Kunden in einen Unternehmen / einer URL vorhanden, so werden diese für die Analyse auf URL-Ebene zusammengefasst